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Freitag, 20. Juli 2012

Cachst du noch oder spottest du schon? - oder: Laufend Geld verdienen

Durch einen Beitrag bei Galileo über Streetspotr wurde ich auf das "Geocaching" der Neuzeit aufmerksam. Machbar ist es allerdings nur für Smartphone-Besitzer, da die App unabdingbar ist.
Es gibt verschiedene Regionen zur Auswahl, jedoch noch nicht allzuviele, da es Streetspotr noch nicht so lange gibt. Die Aufträge kommen von Unternehmen. Zum Beispiel, schauen ob die Hotspots der Telekom (noch) vorhanden sind, bzw. ob sie funktionieren, oder die Speisekarte von einem bestimmten Restaurant fotografieren. Für jede abgeschlossene Aufgabe (die sogenannten Streetspots) gibt es dann Punkte. Je höher die Punktzahl ist, desto besser werden die Aufgaben und höher die Vergütung. Das kann so weit gehen, dass man für bestimmte Aufgaben sogar Geld bekommt. Aber keine Angst, man muss seine Bankdaten nicht preisgeben, sondern die Bezahlug erfolgt über das Paypal-Konto.
Außer den Ortsgebundenen Spots gibt es auch noch 4 - 5 regionale Spots. Man soll zum Beispiel seinen Lieblings-Klamottenladen, oder seinen Lieblingsplatz fotografieren.
Für jeden Spot (oder zumindest die meisten) muss ein Foto gemacht werden und eine kleine Beschreibung abgegeben werden. Beim Lieblingsladen zum Bsp. muss angegeben werden, zu welchen Zeiten er geöffnet hat und warum es der Lieblingsladen ist.

Der Unterschied zum Cachen ist, dass man bei den Spots eine genaue Adresse hat, die man anpeilt und nicht erst Suchen muss, unter welchem Ästchen denn nun die Schatzkiste versteckt ist. :-)

Einen "echten" Spot (es gibt auch einen Willkommensspot, um sich mit der App vertraut zu machen) habe ich schnon abgeschlossen, nämlich der mit dem Lieblingsladen. Vielleicht fahre ich am Dienstag mit meinem Freund nach Saarbrücken und erledige dort noch weitere Spots. Das kommt aber ganz darauf an, wie weit die Spots vom Bahnhof weg sind.

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